Aufhebung des Datenschutzes

Angenommen, jeder von uns würde eine technisierte Kontaktlinse im Auge tragen, mit der er alle Informationen zu seinem Gegenüber verfügbar hätte: Name, Familienstand, Beruf, Einkommen, Gesundheitszustand – alles staatlich überwacht und mit der Begründung durchgesetzt, die Welt sicherer zu machen.

Aufhebung des Datenschutzes

Angenommen, jeder von uns würde eine technisierte Kontaktlinse im Auge tragen, mit der er alle Informationen zu seinem Gegenüber verfügbar hätte: Name, Familienstand, Beruf, Einkommen, Gesundheitszustand – alles staatlich überwacht und mit der Begründung durchgesetzt, die Welt sicherer zu machen.

Aufhebung des Datenschutzes

Angenommen, jeder von uns würde eine technisierte Kontaktlinse im Auge tragen, mit der er alle Informationen zu seinem Gegenüber verfügbar hätte: Name, Familienstand, Beruf, Einkommen, Gesundheitszustand – alles staatlich überwacht und mit der Begründung durchgesetzt, die Welt sicherer zu machen.

Der gläserne Mensch

Der Kurzfilm zeigt in etwa acht Minuten eine Welt im Datenrausch. Persönliche Informationen sind kein hohes Gut mehr. Eine Kontaktlinse erweitert durch holografische Projektionen den Alltag und zeigt Informationen über Mitmenschen und Umgebung. Diese Hologramme („Holo“) dienen als „sechster Sinn“ („Sense“). Datenschutz oder Anonymität gibt es in dieser Welt nicht.

Der gläserne Mensch

Der Kurzfilm zeigt in etwa acht Minuten eine Welt im Datenrausch. Persönliche Informationen sind kein hohes Gut mehr. Eine Kontaktlinse erweitert durch holografische Projektionen den Alltag und zeigt Informationen über Mitmenschen und Umgebung. Diese Hologramme („Holo“) dienen als „sechster Sinn“ („Sense“). Datenschutz oder Anonymität gibt es in dieser Welt nicht.

Der gläserne Mensch

Der Kurzfilm zeigt in etwa acht Minuten eine Welt im Datenrausch. Persönliche Informationen sind kein hohes Gut mehr. Eine Kontaktlinse erweitert durch holografische Projektionen den Alltag und zeigt Informationen über Mitmenschen und Umgebung. Diese Hologramme („Holo“) dienen als „sechster Sinn“ („Sense“). Datenschutz oder Anonymität gibt es in dieser Welt nicht.

Totale Überwachung

Der Mensch aus Glas hat keine Geheimnisse mehr. Jeder hat ein „öffentliches Facebook“, das für jeden zugänglich ist. Das Konzept des „Menschen aus Glas“ soll garantieren, so erklärt es die Regierung in dieser Zukunftswelt, dass die Welt sicherer ist. Für Kriminelle gibt es kein Verstecken mehr.

Totale Überwachung

Der Mensch aus Glas hat keine Geheimnisse mehr. Jeder hat ein „öffentliches Facebook“, das für jeden zugänglich ist. Das Konzept des „Menschen aus Glas“ soll garantieren, so erklärt es die Regierung in dieser Zukunftswelt, dass die Welt sicherer ist. Für Kriminelle gibt es kein Verstecken mehr.

Totale Überwachung

Der Mensch aus Glas hat keine Geheimnisse mehr. Jeder hat ein „öffentliches Facebook“, das für jeden zugänglich ist. Das Konzept des „Menschen aus Glas“ soll garantieren, so erklärt es die Regierung in dieser Zukunftswelt, dass die Welt sicherer ist. Für Kriminelle gibt es kein Verstecken mehr.

Impressionen

Das Team

Wir, vier Studierende der Fachhochschule Kiel, hatten uns zu Beginn des Kurses „Wie real ist die Zukunft?“ mit der Frage beschäftigt, was das Wort „Zukunft“ bedeutet, nicht nur zeitlich gesehen, sondern für die Menschen. Besonders der technologische Fortschritt stand dabei im Fokus und die gesamte Gruppe sah einen relativ hohen Risikofaktor für unsere Nachkommen. Nicht nur die zunehmende Robotik, Überbevölkerung und daraus resultierende Arbeitslosigkeit waren Themen, sondern auch der Datenschutz und dessen Zukunft.

Wir, vier Studierende der Fachhochschule Kiel, hatten uns zu Beginn des Kurses „Wie real ist die Zukunft?“ mit der Frage beschäftigt, was das Wort „Zukunft“ bedeutet, nicht nur zeitlich gesehen, sondern für die Menschen. Besonders der technologische Fortschritt stand dabei im Fokus und die gesamte Gruppe sah einen relativ hohen Risikofaktor für unsere Nachkommen. Nicht nur die zunehmende Robotik, Überbevölkerung und daraus resultierende Arbeitslosigkeit waren Themen, sondern auch der Datenschutz und dessen Zukunft.

Idee und Konzept

Datenschutz

Was kommt nach Social Media?

Das Thema Datenschutz ist in Zeiten von WhatsApp und Facebook-Skandalen in aller Munde, aber – Was ist Datenschutz und warum ist er wichtig?
Das Grundgesetz gewährleistet jeder Bürgerin und jedem Bürger das Recht, über Verwendung und Preisgabe seiner persönlichen Daten zu bestimmen. Geschützt werden nicht Daten, sondern die Freiheit der Menschen, selbst zu entscheiden, wer was, wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß.
Wie entwickelt sich unsere Gesellschaft, wenn der Nachfolger von Social Media totale Überwachung heißt und nichts mehr niemandem verborgen bleibt? Wie könnten Alltagssituationen aussehen, wenn jeder alles über jeden weiß, ohne auch nur ein Wort miteinander gewechselt zu haben? Mit diesen Fragen soll sich Holo-Sense beschäftigen und eine Mediendystopie aufzeigen, wie sie vielleicht bald Wirklichkeit werden könnte, wenn die Wichtigkeit von Datenschutz und Anonymität im Netz nicht mehr Aufmerksamkeit erhält.

Datenschutz

Was kommt nach Social Media?

Das Thema Datenschutz ist in Zeiten von WhatsApp und Facebook-Skandalen in aller Munde, aber - Was ist Datenschutz und warum ist er wichtig?Das Grundgesetz gewährleistet jeder Bürgerin und jedem Bürger das Recht, über Verwendung und Preisgabe seiner persönlichen Daten zu bestimmen. Geschützt werden nicht Daten, sondern die Freiheit der Menschen, selbst zu entscheiden, wer was, wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß.Wie entwickelt sich unsere Gesellschaft, wenn der Nachfolger von Social Media totale Überwachung heißt und nichts mehr niemandem verborgen bleibt? Wie könnten Alltagssituationen aussehen, wenn jeder alles über jeden weiß, ohne auch nur ein Wort miteinander gewechselt zu haben? Mit diesen Fragen soll sich Holo-Sense beschäftigen und eine Mediendystopie aufzeigen, wie sie vielleicht bald Wirklichkeit werden könnte, wenn die Wichtigkeit von Datenschutz und Anonymität im Netz nicht mehr Aufmerksamkeit erhält.

Datenschutz

Was kommt nach Social Media?

Das Thema Datenschutz ist in Zeiten von WhatsApp und Facebook-Skandalen in aller Munde, aber – Was ist Datenschutz und warum ist er wichtig?
Das Grundgesetz gewährleistet jeder Bürgerin und jedem Bürger das Recht, über Verwendung und Preisgabe seiner persönlichen Daten zu bestimmen. Geschützt werden nicht Daten, sondern die Freiheit der Menschen, selbst zu entscheiden, wer was, wann und bei welcher Gelegenheit über sie weiß.
Wie entwickelt sich unsere Gesellschaft, wenn der Nachfolger von Social Media totale Überwachung heißt und nichts mehr niemandem verborgen bleibt? Wie könnten Alltagssituationen aussehen, wenn jeder alles über jeden weiß, ohne auch nur ein Wort miteinander gewechselt zu haben? Mit diesen Fragen soll sich Holo-Sense beschäftigen und eine Mediendystopie aufzeigen, wie sie vielleicht bald Wirklichkeit werden könnte, wenn die Wichtigkeit von Datenschutz und Anonymität im Netz nicht mehr Aufmerksamkeit erhält.

Storyboard

Produktion

Joachim Perschbacher

Geschäftsführer von Northdocks

Dank der Unterstützung der Kunststiftung HSH Nordbank wurde das Konzept „HoloSense – All Eyes on You“ in Abstimmung mit den Studierenden nun von der Kieler Produktionsfirma „Northdocks GmbH“ professionell umgesetzt und steht als Premiumfassung für 360°-Kuppelprojektionen und für VR-Brillen zur Verfügung.

„HoloSense hat uns die einzigartige Möglichkeit gegeben, Technologien, die wir für unsere Kunden täglich zum Einsatz bringen, kritisch zu hinterfragen. Dabei haben wir besonders viel über die Komponente Mensch nachgedacht. Zudem hatten wir die Möglichkeit, viele theoretische Konzepte zwischen Virtueller Realität (VR), Fulldome und Augmented Reality (AR) in der filmischen Simulation zu erproben“, sagt Joachim Perschbacher, Geschäftsführer von Northdocks.

Northdocks GmbH

Bilder aus der Fulldome-Produktion

Joachim Perschbacher

Geschäftsführer von Northdocks

Dank der Unterstützung der Kunststiftung HSH Nordbank wurde das Konzept „HoloSense - All Eyes on You“ in Abstimmung mit den Studierenden nun von der Kieler Produktionsfirma „Northdocks GmbH" professionell umgesetzt und steht als Premiumfassung für 360°-Kuppelprojektionen und für VR-Brillen zur Verfügung.„HoloSense hat uns die einzigartige Möglichkeit gegeben, Technologien, die wir für unsere Kunden täglich zum Einsatz bringen, kritisch zu hinterfragen. Dabei haben wir besonders viel über die Komponente Mensch nachgedacht. Zudem hatten wir die Möglichkeit, viele theoretische Konzepte zwischen Virtueller Realität (VR), Fulldome und Augmented Reality (AR) in der filmischen Simulation zu erproben“, sagt Joachim Perschbacher, Geschäftsführer von Northdocks.

Northdocks GmbH
Bilder aus der Fulldome-Produktion

Joachim Perschbacher

Geschäftsführer von Northdocks

Dank der Unterstützung der Kunststiftung HSH Nordbank wurde das Konzept „HoloSense – All Eyes on You“ in Abstimmung mit den Studierenden nun von der Kieler Produktionsfirma „Northdocks GmbH“ professionell umgesetzt und steht als Premiumfassung für 360°-Kuppelprojektionen und für VR-Brillen zur Verfügung.

„HoloSense hat uns die einzigartige Möglichkeit gegeben, Technologien, die wir für unsere Kunden täglich zum Einsatz bringen, kritisch zu hinterfragen. Dabei haben wir besonders viel über die Komponente Mensch nachgedacht. Zudem hatten wir die Möglichkeit, viele theoretische Konzepte zwischen Virtueller Realität (VR), Fulldome und Augmented Reality (AR) in der filmischen Simulation zu erproben“, sagt Joachim Perschbacher, Geschäftsführer von Northdocks.

Bilder aus der Fulldome-Produktion
Northdocks GmbH

Förderung

HSH Nordbank Stiftung

Auslobung des Ideenwettbewerbes und Förderung des Projektes

Was bedeutet die „Erde 4.0“ für das Leben der heute noch jungen Menschen? In dem Ideenwettbewerb „Wie real ist die Zukunft? – Digitalisierung beeinflusst Generationen“ erarbeiteten zwölf Studierende der Fachhochschule Kiel ein Filmkonzept für „immersive“ Medien in 360°, d.h. in Medien die die Illusion des „mitten drin seins“ ermöglichen.

Es entstanden:
•„Insignis – Broschüre zum Babyeditor von Antonia Hauschild, Sebastian Scholz, Alexandra Metz, Cora Braun, Marie Kristen und Phillip Schwarz,
•„Future Job“ von Nico Kuhn und Mats Claessen
•„HoloSense“ von Karim Aloulou, Mira Haack, Jasmin Meziou und Sophie Schweitzer

Dank der Unterstützung der Kunststiftung HSH Nordbank wurde das Konzept „HoloSense – All Eyes on You“ in Abstimmung mit den Studierenden nun von der Kieler Produktionsfirma „Northdocks GmbH“ professionell umgesetzt und steht als Premiumfassung für 360°-Kuppelprojektionen und für VR-Brillen zur Verfügung.

Torsten Temp

Vorsitzender des Kuratoriums der Kunststiftung und Vorstandsmitglied der HSH Nordbank

„Mit ‚HoloSense – All Eyes on You‘ ist den Studierenden der Fachhochschule Kiel ein beeindruckender Kurzfilm über die Zukunft der permanenten mobilen Verfügbarkeit der Menschen gelungen. Dieser Film hält uns allen vor Augen, dass wir bei den Themen Datenschutz und Persönlichkeitsrechten gar nicht vorsichtig und sensibel genug sein können“, sagte Torsten Temp, Vorsitzender des Kuratoriums der Kunststiftung und Vorstandsmitglied der HSH Nordbank.

Kunststiftung HSH Nordbank

Eduard Thomas

Dozent und Kurator des Projektes

„Die ethische Auseinandersetzung mit Fragestellungen der digitalen Zukunft wird dadurch beeinflusst werden, wie eindrücklich unsere Gesellschaft sich die Auswirkungen des technisch Möglichen vorstellen kann. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass die Kunststiftung HSH Nordbank uns ein mediales „Eintauchen“ in die Zukunft ermöglicht hat“ sagt Eduard Thomas, Dozent und Kurator des Projektes. „Zugleich ist es für die Studierenden eine Lernerfahrung erster Qualität, ein so ambitioniertes Projekt persönlich mit entwickeln zu können.“

Fachhochschule Kiel

HSH Nordbank Stiftung

Auslobung des Ideenwettbewerbes und Förderung des Projektes

Was bedeutet die „Erde 4.0“ für das Leben der heute noch jungen Menschen? In dem Ideenwettbewerb "Wie real ist die Zukunft? - Digitalisierung beeinflusst Generationen" erarbeiteten zwölf Studierende der Fachhochschule Kiel ein Filmkonzept für „immersive“ Medien in 360°, d.h. in Medien die die Illusion des „mitten drin seins“ ermöglichen.Es entstanden:•„Insignis – Broschüre zum Babyeditor von Antonia Hauschild, Sebastian Scholz, Alexandra Metz, Cora Braun, Marie Kristen und Phillip Schwarz,•„Future Job“ von Nico Kuhn und Mats Claessen•„HoloSense“ von Karim Aloulou, Mira Haack, Jasmin Meziou und Sophie SchweitzerDank der Unterstützung der Kunststiftung HSH Nordbank wurde das Konzept „HoloSense - All Eyes on You“ in Abstimmung mit den Studierenden nun von der Kieler Produktionsfirma „Northdocks GmbH" professionell umgesetzt und steht als Premiumfassung für 360°-Kuppelprojektionen und für VR-Brillen zur Verfügung.

Torsten Temp

Vorsitzender des Kuratoriums der Kunststiftung und Vorstandsmitglied der HSH Nordbank

„Mit ‚HoloSense – All Eyes on You‘ ist den Studierenden der Fachhochschule Kiel ein beeindruckender Kurzfilm über die Zukunft der permanenten mobilen Verfügbarkeit der Menschen gelungen. Dieser Film hält uns allen vor Augen, dass wir bei den Themen Datenschutz und Persönlichkeitsrechten gar nicht vorsichtig und sensibel genug sein können“, sagte Torsten Temp, Vorsitzender des Kuratoriums der Kunststiftung und Vorstandsmitglied der HSH Nordbank.

Kunststiftung HSH Nordbank

Eduard Thomas

Dozent und Kurator des Projektes

„Die ethische Auseinandersetzung mit Fragestellungen der digitalen Zukunft wird dadurch beeinflusst werden, wie eindrücklich unsere Gesellschaft sich die Auswirkungen des technisch Möglichen vorstellen kann. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass die Kunststiftung HSH Nordbank uns ein mediales „Eintauchen“ in die Zukunft ermöglicht hat“ sagt Eduard Thomas, Dozent und Kurator des Projektes. „Zugleich ist es für die Studierenden eine Lernerfahrung erster Qualität, ein so ambitioniertes Projekt persönlich mit entwickeln zu können.“

Fachhochschule Kiel

Förderung

HSH Nordbank Stiftung

Auslobung des Ideenwettbewerbes und Förderung des Projektes

Was bedeutet die „Erde 4.0“ für das Leben der heute noch jungen Menschen? In dem Ideenwettbewerb „Wie real ist die Zukunft? – Digitalisierung beeinflusst Generationen“ erarbeiteten zwölf Studierende der Fachhochschule Kiel ein Filmkonzept für „immersive“ Medien in 360°, d.h. in Medien die die Illusion des „mitten drin seins“ ermöglichen.

Es entstanden:
•„Insignis – Broschüre zum Babyeditor von Antonia Hauschild, Sebastian Scholz, Alexandra Metz, Cora Braun, Marie Kristen und Phillip Schwarz,
•„Future Job“ von Nico Kuhn und Mats Claessen
•„HoloSense“ von Karim Aloulou, Mira Haack, Jasmin Meziou und Sophie Schweitzer

Dank der Unterstützung der Kunststiftung HSH Nordbank wurde das Konzept „HoloSense – All Eyes on You“ in Abstimmung mit den Studierenden nun von der Kieler Produktionsfirma „Northdocks GmbH“ professionell umgesetzt und steht als Premiumfassung für 360°-Kuppelprojektionen und für VR-Brillen zur Verfügung.

Torsten Temp

Vorsitzender des Kuratoriums der Kunststiftung und Vorstandsmitglied der HSH Nordbank

„Mit ‚HoloSense – All Eyes on You‘ ist den Studierenden der Fachhochschule Kiel ein beeindruckender Kurzfilm über die Zukunft der permanenten mobilen Verfügbarkeit der Menschen gelungen. Dieser Film hält uns allen vor Augen, dass wir bei den Themen Datenschutz und Persönlichkeitsrechten gar nicht vorsichtig und sensibel genug sein können“, sagte Torsten Temp, Vorsitzender des Kuratoriums der Kunststiftung und Vorstandsmitglied der HSH Nordbank.

Kunststiftung HSH Nordbank

Eduard Thomas

Dozent und Kurator des Projektes

„Die ethische Auseinandersetzung mit Fragestellungen der digitalen Zukunft wird dadurch beeinflusst werden, wie eindrücklich unsere Gesellschaft sich die Auswirkungen des technisch Möglichen vorstellen kann. Deshalb bin ich sehr dankbar, dass die Kunststiftung HSH Nordbank uns ein mediales „Eintauchen“ in die Zukunft ermöglicht hat“ sagt Eduard Thomas, Dozent und Kurator des Projektes. „Zugleich ist es für die Studierenden eine Lernerfahrung erster Qualität, ein so ambitioniertes Projekt persönlich mit entwickeln zu können.“

Fachhochschule Kiel

Präsentation

Aufführungstermine:

Das Produktionsteam stellt das Projekt im Rahmen der Digitalen Woche am 11. September 2018 um 18 Uhr im Mediendom der Fachhochschule Kiel vor. Ab Mai 2019 ist „HoloSense“ auf VR-Brillen als Teil der Ausstellung des Computermuseums zu den Öffnungszeiten (Sa, So 14 bis 17 Uhr) zu sehen.

Computermuseum Kiel

Aufführungstermine:

Das Produktionsteam stellt das Projekt im Rahmen der Digitalen Woche am 11. September 2018 um 18 Uhr im Mediendom der Fachhochschule Kiel vor. Ab Mai 2019 ist „HoloSense“ auf VR-Brillen als Teil der Ausstellung des Computermuseums zu den Öffnungszeiten (Sa, So 14 bis 17 Uhr) zu sehen.

Computermuseum Kiel

Präsentation

Aufführungstermine:

Das Produktionsteam stellt das Projekt im Rahmen der Digitalen Woche am 11. September 2018 um 18 Uhr im Mediendom der Fachhochschule Kiel vor. Ab Mai 2019 ist „HoloSense“ auf VR-Brillen als Teil der Ausstellung des Computermuseums zu den Öffnungszeiten (Sa, So 14 bis 17 Uhr) zu sehen.

Computermuseum Kiel
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Credits

Die Produktion entstand aus dem Studierendenprojekt „Wie real ist die Zukunft“ mit den Studierenden Karim Aloulou, Cora Braun, Mats Rasmus Claessen, Mira Haack, Antonia Hauschild, Marie Sophie Kristen, Nico Kuhn, Alexandra Metz, Jana Jasmin Meziou, Sebastian Scholz, Phillip Schwarz, Sophie Marie Yasmin Schweitzer unter Leitung von Prof. Isabella Beyer und Eduard Thomas.
Wir danken herzlich Angela Krzykowski und Nicole Neumann und der Kunststiftung HSH Nordbank.
Produziert von Northdocks im Auftrag des Zentrums für Kultur- und Wissenschaftskommunikation der
Fachhochschule Kiel.

Die Produktion entstand aus dem Studierendenprojekt „Wie real ist die Zukunft“ mit den Studierenden Karim Aloulou, Cora Braun, Mats Rasmus Claessen, Mira Haack, Antonia Hauschild, Marie Sophie Kristen, Nico Kuhn, Alexandra Metz, Jana Jasmin Meziou, Sebastian Scholz, Phillip Schwarz, Sophie Marie Yasmin Schweitzer unter Leitung von Prof. Isabella Beyer und Eduard Thomas.Wir danken herzlich Angela Krzykowski und Nicole Neumann und der Kunststiftung HSH Nordbank.Produziert von Northdocks im Auftrag des Zentrums für Kultur- und Wissenschaftskommunikation derFachhochschule Kiel.

Die Produktion entstand aus dem Studierendenprojekt „Wie real ist die Zukunft“ mit den Studierenden Karim Aloulou, Cora Braun, Mats Rasmus Claessen, Mira Haack, Antonia Hauschild, Marie Sophie Kristen, Nico Kuhn, Alexandra Metz, Jana Jasmin Meziou, Sebastian Scholz, Phillip Schwarz, Sophie Marie Yasmin Schweitzer unter Leitung von Prof. Isabella Beyer und Eduard Thomas.
Wir danken herzlich Angela Krzykowski und Nicole Neumann und der Kunststiftung HSH Nordbank.
Produziert von Northdocks im Auftrag des Zentrums für Kultur- und Wissenschaftskommunikation der
Fachhochschule Kiel.

Karim Aloulou // Original Screenplay
Mira Haack // Original Screenplay
J. Jasmin Meziou // Original Screenplay
Sophie M. Y. Schweitzer // Original Screenplay
Joachim Perschbacher // Head of Production
Micha Twardy // Head of 3D

Phillip Schwarz // 3D Artist
Bob Weber // 3D Artist
Eike Endrikat // 3D Artist
Sven Wellbrock // Compositing
Frank Wolff // Text Consulting
Pierre Brand // Mixing

Sascha Prangen // Recording
Constantin von Westphalen // German Narrator
Nick Bolton // English Narrator
Isabella Beyer // Consulting
Eduard Thomas // Kurator

Kontakt

Der Film steht Interessenten aus dem Kulturbereich kostenfrei zur Verfügung.Bei Interesse an unserem Film oder Fragen zum Projekt, schreiben Sie uns gerne eine E-Mail: